
Rosenkohl in weißer Soße
- Karinas Kochecke
- 4. Nov. 2022
- 3 Min. Lesezeit
Heute gibt es Rosenkohl in weißer Soße.
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Aber zuerst ein paar grundlegende Dinge zum Rosenkohl.
Rosenkohl hat von September bis März Saison und ist von daher eine der beliebtesten Herbst und Winter Beilagen auf dem Teller.
Rosenkohl in Soße passt hervorragend als Beilage zu einem leckeren Braten, Schnitzel, Frikadellen oder Gulasch. Also quasi zu allen Fleisch Gerichten.
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Rosenkohl nur als Beilage?
Weit gefehlt denn Rosenkohl in weißer Soße eignet sich auch sehr gut als Hauptgericht mit ein paar Salzkartoffeln als Beilage. Und wenn ihr das ganze so wie ich ohne Speck zubereitet ist es ein tolles einfaches vegetarisches Mittagessen.
Also nein Rosenkohl ist viel mehr als eine Beilage er ist sehr vielseitig verwendbar.
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Rosenkohl ist ein sehr gesundes und leckeres Gemüse mit einem hohen Anteil an Vitamin A und Vitamin C.
Er ist auch reich an Mineralstoffen wie Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium.
In ihm sind Glukosinolate, das sind sekundäre Pflanzenstoffe, enthalten. Sie können das Risiko bestimmter Krebserkrankungen senken.
Da Rosenkohl nur 30 kcal pro 100 g enthält, gehört er definitiv zu den kalorienarmen Gemüse Sorten.
Wie ihr seht hat der Rosenkohl viel zu bieten und sollte somit nach Möglichkeit in den Speiseplan mit eingebaut werden.
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Wenn ihr den Rosenkohl kauft achtet darauf das er noch frisch ist. Das erkennt ihr daran das er noch keine welken Blätter oder braune Stellen hat. Auch braune oder schwarze Punkte sollten nicht zu sehen sein und der Strunk darf auf keinen Fall gammelig aussehen.
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So und nun kommen wir zu den Vorbereitungen für den Rosenkohl.
Das schöne hier müsst ihr gar nicht viel machen.
Ihr entfernt nur die äußeren Blätter des Rosenkohls und schneidet ihn am Strunk ein kleines Stückchen kreuzweise ein. Das einschneiden des Strunks ist sehr wichtig, weil dieser in seiner Struktur viel fester ist als die Blätter und wenn ihr ihn kreuzweise einschneidet kann ihr schön gleichmäßig garen.

Hier verlinke ich euch mein Youtube Video zum Rezept.
Im Video erkläre ich euch alles mit einer ausführlichen Schritt für Schritt Anleitung.
Und nun kommen wir zu der Frage wie lange Rosenkohl eigentlich kochen muss.
Da kommt es auf mehrere Faktoren an. Vor allem die Größe ist hier natürlich entscheidend, denn große Röschen brauchen natürlich länger wie kleine Röschen. Und zum zweiten kommt es da natürlich besonders auf die eigenen Vorlieben an. Entweder man mag ihn wenn er noch ein bisschen Biss hat oder man mag es so wie ich, wenn er sehr weich ist und mit der Gabel direkt in derSoße zerdrückt werden kann.

In der Regel kann man sagen der Rosenkohl sollte für 10-20 Minuten kochen. Ich persönlich lasse ihn immer 20 Minuten kochen, da ich persönlich ihn sehr weich mag.
Ihr könnt ihn aber nach 10 Minuten einmal probieren und wenn er für euch gut ist abschütten aber das Kochwasser unbedingt für die Soße auffangen. Wenn er euch noch zu hart ist einfach so lange kochen lassen, bis er für euch weich genug ist und eurem eigenen Geschmack entspricht.
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Und in welcher Soße machen wir den Rosenkohl jetzt?
Viele von euch werden es sich sicher schon denken können.
Wir machen ihn in einer leckeren Bechamelsoße.
Und nun kommt das Rezept für euch

Zutaten
Rosenkohl ca. 500 g
1 EL Butter
1 gehäufter EL Mehl
200 ml Schlagsahne
2 TL Gemüsebrühe
Gewürze
Salz
Muskatnuss
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Zubereitung
1. Rosenkohl waschen, unten den Strunk und äußere Blätter entfernen, dann den Strunk Kreuzförmig einschneiden.
2. Rosenkohl in einen Topf geben mit kochendem Wasser übergießen und 2 TL Salz zugeben. Mit geschlossenem Deckel 10-15 Minuten kochen lassen je nach dem ob ihr ihn bissfest oder weich haben möchtet. Nach der Zeit mit einer Gabel testen ob er euch weich genug ist. Die Gabel sollte weich hineingleiten dann ist er fertig.
3. Rosenkohl abschütteln und das Kochwasser unbedingt auffangen.
4. Butter im Topf auf mittlerer Stufe schmelzen, dann das Mehl dazugeben und unter rühren ca. 2 Minuten verbinden lassen.
5. Schlagsahne einrühren die Brühe hinzufügen und gut verrühren, dann nach und nach unter ständigem rühren das Kochwasser vom Rosenkohl Kelle für Kelle hinzufügen, bis die Soße für euch die richtige Konsistenz erreicht hat.
6. Die Soße nach Geschmack mit Muskatnuss würzen.
7. Fertige Soße über den Rosenkohl geben und genießen.
Guten Appetit.

Und hier noch ein paar Vorschlag zum verfeinern.
Ihr könnt in der Butter Zwiebeln und Speck braten und dann die Bechamelsoße machen das gibt auch einen schönen kräftigen Geschmack.
Viel Spaß beim ausprobieren und nachkochen. Liebe Grüße Karina 🤗




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